Profilkorrektur
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Profilkorrektur

Ein fliehendes oder hervortretendes Kinn tritt häufig bei Menschen mit einer unharmonischen Nasenform auf. Daher kann es erforderlich sein, Profilkorrektur bzw. Kinn- und Nasenkorrektur (Rhinoplastik) miteinander zu verbinden.

 

Eingriff und Schnittführung bei der Profilkorrektur


Die Kinnkorrektur erfolgt üblicherweise unter lokaler Betäubung. Bei Kombination mit einer Nasenkorrektur ist gegebenenfalls eine Vollnarkose angebracht.

Um die Kinnspitze zu verkleinern, wird das Knochengewebe soweit wie nötig abgetragen und modelliert.

Zur Vergrößerung des Kinns kann ein Kunststoffimplantat eingesetzt werden. Alternativ kann auch körpereigenes Gewebe, zum Beispiel Knorpel oder Eigenfett, verwendet werden. Damit keine sichtbaren Narben bleiben, erfolgt der Zugang zum Knochen durch einen Einschnitt im Inneren des Mundes.

 

Profilkorrektur: Nach der Operation


Normalerweise können Sie die Klinik einige Stunden nach der Operation bereits wieder verlassen.

Der Allgemeinzustand ist bereits 24 Stunden später wieder sehr gut. Es ist jedoch möglich, dass aufgrund der frischen Narbe und Gewebeschwellungen die Nahrungsaufnahme für mehrere Tage eingeschränkt ist. Unterstützen Sie den Heilungsprozess, indem Sie den Mund mehrmals täglich spülen.

Die Fäden werden nach 8 bis 10 Tagen gezogen. Zu diesem Zeitpunkt sind alle unangenehmen Begleiterscheinungen in der Regel abgeklungen.

 

Ihr Ansprechpartner
PD Dr. med. Detlef Kleemann

Professor Dr. med. Detlef Kleemann

Ärztlicher Direktor, Chefarzt HNO

Tel. +49 3991 77 26 01

Kontakt und Vita